Derzeitige GNARP Projekte

GNARP hat wichtige Beiträge zu den unten aufgeführten Projekten gemacht:


GNARP-WESS-Verzeichnis digitaler Projekte
http://wess.lib.byu.edu/index.php/GNARP_-_WESS_Inventory_of_Digital_Proj...

Die Links innerhalb dieses Verzeichnisses sind sowohl nach den Subjektkategorien angelegt, wie sie von den WEBIS-Sammelschwerpunkte verwendet werden, als auch nach Format, Genre oder multidisziplinären Kategorien.  Dieses Verzeichnis ist in einem passwortgeschützten Wiki angelegt, und Mitglieder von GNARP sind aufgefordert weitere Links hinzuzufügen, wenn neue digitale Projekte entwickelt und bekannt gemacht werden.


Übersetzung des Thesaurus des Bildbestands der Deutschen Kolonialgesellschaft
www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de

Der Bildbestand der Deutschen Kolonialgesellschaft, der von der Bibliothek der Universität Frankfurt verwaltet wird, ist ein vollständig online erschlossenes Archiv von 50.000 Photographien des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die einst im Besitz der Deutschen Kolonialgesellschaft waren. Im Oktober 2003 erhielt GNARP eine Bitte um Unterstützung von den Kollegen in Frankfurt, um die Seite auch durch englische Suchparameter zu erschließen. Helene Baumann von der Duke University, damals GNARP Kontaktpartner für afrikanische Studien, hat sich bereit erklärt diese Aufgabe zu übernehmen und zu koordinieren. Mit Hilfe eines Coutts-Nijhoff-Stipendium, das von der Western European Studies Section (WESS) der ACRL vergeben wird, hat Helene Baumann gemeinsam mit Mitarbeitern des Zentrums für Afrikaforschung der Universität Frankfurt ein Projekt ins Leben gerufen, das sich zum Ziel setzt globale Suchanfragen in historischen Archiven afrikanischer Kolonialphotographien in Deutschland, der Schweiz und den USA zu ermöglichen.

 


Katalogdaten


Die deutsche Übersetzung von AACR2
http://www.degruyter.de/cont/fb/bb/detailEn.cfm?id=IS-9783598114328-1

Die “Bibliographic Control Working Group” engagierte sich in einer gemeinsamen internationalen Anstrengung, die Anglo-Amerikanischen Katalogisierungsregeln (AARC2) ins Deutsche zu übersetzen. Roger Brisson, vormaliger Koordinator des German Resources Projects, Heidi Hutchinson, Bibliothekarin an der Universität von Kalifornien/Riverside, und Monika Münich von der Universitätbibliothek Heidelberg koordinierten dieses Unternehmen. Das Übersetzungsprojekt wurde 2002 abgeschlossen und im Saur-Verlag veröffentlicht. Anglo-Amerikanische Katalogisierungsregeln (ISBN: 3-598-11432-X). Für weitere Informationen über die Veröffentlichung klicken Sie bitte auf oben angegebenen Link und geben Anglo-Amerikanische Katalogisierungsregeln als Suchbegriff ein.


MARC/AACR2 Katalogisate für die Bibliothek der deutschen Literatur
http://www.d-nb.de/eng/service/zd/bibl_dt_lit.htm

Im Jahr 2002 konvertierte GNARP 15.161 MARC Datensätze für die Bibliothek der deutschen Literatur aus den deutschen RAK-Katalogisaten in das AACR2-Format. Diese Sammlung enthält Mikroform-Reproduktionen von bedeutenden Erstausgaben der deutschen Geistes- und Sozialwissenschaften und wurde vom K.G. Saur-Verlag herausgegeben. Die Sammlung wird von ca. 35 US-amerikanischen und kanadischen Bibliotheken vorgehalten. Die Konvertierung hat 1.248 neue Namensdaten zu den OCLC Datensätzen hinzugefügt, stellt Verfügungsinformationen für die originalen Druckausgaben bereit und hat alle deutschsprachigen Metadaten durch die korrekten englischsprachigen Äquivalente ersetzt. Außerdem sind die Daten für Mitglieder von GNARP zu einem ermäßigten Preis als WorldCat-Datensatz von OCLC oder direkt von der Deutschen Nationalbibliothek erhältlich (allerdings ohne lokale Anpassung). Die MARC-Datensätze für das zweite Supplement zur „Bibliothek der deutschen Literatur“ wurden im Sommer 2006 fertiggestellt und enthalten 1579 MARC21-Datensätze. Weiterhin geplant sind die Konvertierung der Daten für das „World Biographical Information System“ und das „Große Künstlerlexika vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert“.


GNARP hat für seine Mitglieder Preisnachlässe für viele Elektronische Produkte ausgehandelt. Diese Verhandlungen wurden von der Arbeitsgruppe Bestandsaufbau geführt.